Willkommen
Angebote
Achtsamkeitstraining MBSR
Details
8 - Wochenprogramm
Psychotherapie
Coaching
Supervision
Methoden
Doris Brinks
Konditionen
Kontakt/Anfahrt
Impressum
 
Praxis
Hingbergstraße 377
45472 Mülheim a.d. Ruhr
Telefon: 0208 - 610 30 74
Mobil: 0173 - 522 06 96
Gestalttherapie

Aktuelle Termine:

Weihnachten 2017


U r l a u b s z e i t
19.01. - 27. Januar 2018

Wir können den Wind nicht ändern, jedoch die Segel anders setzen.

weiterlesen


Kostenloser Vortrag:
Achtsamkeit - ein Weg zu ganzheitlicher Gesundheit und Zufriedenheit
Dienstag, 13.02.2018
Uhrzeit:   19.00 h - 20.30 h
Ort: Ev. Familienbildungsstätte, Scharpenberg 1b, 45468 Mülheim


Achtsamkeitstraining
als Basis zur Gesunderhaltung, Stressbewältigung und Steigerung der Lebensfreude
8-Wochen-Kurs nach dem MBSR-Programm
(Jon Kabat-Zinn)
Uhrzeit: 16.30 - 18.30
Datum:  Freitags
            23.02.2018 -       
            27.04.2018

Ort: Ev. Familienbildungsstätte, Scharpenberg 1b, 45468 Mülheim

Individuelle Achtsamkeitstraining
laufend auf Anfrage

Spezielle Achtsamkeitstrainings
maßgeschneidert für Ihre Einrichtung auf Anfrage

"Wege aus dem Hamsterrad"
wieder im 2. HJ. im Angebot







Details zum Achtsamkeitstraining

 „Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein vernetzter Prozess, der lebenslang bewusst gestaltet werden muss.“
(Dr. Matthias Lauterbach)

Warum sollten wir achtsamer werden?

Jeder kennt es, erst wenn etwas zwickt, nicht mehr wie gewohnt funktioniert, nehmen wir es wahr. Dies betrifft unseren Körper sowie auch unsere Psyche und unseren Geist gleichermaßen.

Gerade in einer Zeit, in der wir überflutet werden von mannigfaltigen Reizen, hohen beruflichen und privaten Anforderungen ausgesetzt sind, und sich das Rad immer schneller zu drehen scheint, verlieren wir uns aus den Augen. Wir nehmen uns erst wieder wahr, wenn plötzlich der Rücken schmerzt oder es von einem Tag auf den Anderen keine freudvollen Momente mehr gibt.

Wir gehen zum Check-up, zur Darmspiegelung usw. - wie bei unserem Auto zur Inspektion und meinen damit unseren Beitrag zur Gesunderhaltung geleistet zu haben. Was wir dann erhalten, ist eine Momentaufnahme über die derzeit meßbaren Gesundheitsparameter.

Gesunderhaltung setzt jedoch voraus, uns in unserem Alltag wahrzunehmen und uns immer wieder in Balance zu bringen. Achtsamkeit ist hierfür die Voraussetzung.

 
Warum ist es wichtig, unseren Körper wahrzunehmen und Körper – Seele – Geist in Einklang zu bringen?

In unserer westlichen Welt steht der Verstand im Vordergrund. Gute Noten, Karriere, Geld sind die Eckfeiler einer auf Konsum ausgerichteten Lebensform. Mittlerweile ist die Erkenntnis bei vielen Menschen angekommen, dass auch der Körper wichtig ist, da sonst im Modus des Getriebenseins dieser nicht mehr funktionstüchtig bleibt. Also laufen wir, machen Gymnastik, gehen ins Fitnessstudio, um uns leistungsfähig zu halten.

Die Wahrnehmung unseres Körpers ist die Voraussetzung für die Wahrnehmung unserer Bedürfnisse. So erhalten wir Bewusstheit darüber, was wir brauchen und können für uns sorgen.

Unser Körper ist unser Haus, in dem wir ein Leben lang wohnen. Da möge es gemütlich sein und das Haus braucht entsprechende Pflege. Das betrifft im selben Maße unsere Seele und unseren Geist. Der Geist benötigt auch ein Training, z. B., damit wir nicht immer wieder die selben Gedankenschleifen, die uns nicht gut tun, wiederholen. Fehlt die Seele des Hauses, ist dies sofort spürbar. Alles erscheint nur funktional, kühl, unlebendig und wenig freudvoll.

Leben ist mehr als nur Funktionieren: Ganzheitlichkeit schließt immer die Wahrnehmung und Achtsamkeit des Körper-Seele-Geist – Haushaltes und darüber hinaus unser Umfeld und unsere Kultur mit ein. Bringen wir uns immer wieder in die Balance, gelingt es uns in unserem Körper zuhause zu sein, unsere Bedürfnisse zu erkennen und dafür zu sorgen, dass es uns gut geht.

 

Wie wird das im Achtsamkeitstraining nun realisiert?

In dem 8-Wochenprogramm nach Jon Kabat-Zinn, werden Sie mit Achtsamkeitsübungen vertraut gemacht, die die Einheit von Körper – Seele – Geist betreffen und innere Ausgewogenheit herbeiführen können.

Prof. Jon Kabat-Zinn, der Begründer des Achtsamkeitstrainings definiert Achtsamkeit als absichtsvoll, sich auf den gegenwärtigen Moment beziehen (statt auf die Vergangenheit oder Zukunft) und nicht wertend. Bei den Meditationen, Körperübungen (achtsames Yoga) und Themen (siehe Flyer) wird genau das die Kunst sein, diese definierte Achtsamkeit zu erlernen und zu trainieren.

 

Warum ist es erforderlich, Neues zu üben?

Übung macht den Meister und Meister üben viel.

Alte Gewohnheiten abzulegen, auch wenn sie uns nicht gut tun, ist nicht so leicht.

Das Trainingsprogramm gibt einen Anstoß, sich auf den Übungsweg zu begeben und eine neue Richtung für das eigene Leben einzuschlagen und zu verankern.

   „Aber zum Üben habe ich keine Zeit“

   „Wie soll ich denn das noch in meinen Zeitplan einbauen“

   „Ich brauche eine schnell wirkende Methode, die mir hilft,
   aus meinem Hamsterrad herauszufinden“.

   „Achtsam bin ich doch schon!.

Das sind Sätze, die ich immer wieder von Menschen höre.

Ich möchte Sie ermutigen, einfach einmal anzufangen...Sie müssen ja kein Meister werden.
Achten Sie einmal nur auf Ihre Atmung ca. 5 Minuten und beobachten Sie, wie Ihr Atem kommt und geht. Spüren Sie, wo Sie Ihre Atembewegung am deutlichsten wahrnehmen. Nehmen Sie wahr, was im gegenwärtigen Moment geschieht von Moment zu Moment. Vielleicht wird Ihre Atmung ruhiger oder unruhiger oder es kommt etwas zur Wahrnehmung, was ich jetzt nicht benannt habe.

Die Wahrnehmung dessen, was ist, eröffnet uns Bewußtheit. Bewußtheit wiederum schafft Wahlmöglichkeiten....Sie könnten z.B. Ihr Abendessen einmal ganz bewußt essen, statt es in Begleitung einer Zeitschrift nebenher zu schmecken.
Mit dieser Achtsamkeit wären Sie nun schon in der Übungsphase. Sie haben damit einen Anfang geschaffen. Sie können also schon den ersten Buchstaben schreiben.

Möchten Sie ganze Wörter und Sätze, gar Bücher schreiben....? Dann machen Sie einfach weiter mit dem Üben und lassen Sie sich nicht von ihren inneren Stimmen abhalten, die nur verhindern wollen, dass Sie sich Zeit für sich nehmen möchten.

Überlisten Sie Ihr Gehirn, dass gerne alte Bahnen benutzt, weil es einfacher ist, das Gewohnte zu tun. Auch wenn es anfangs schwer ist, sich auf neuen ungewohnten Wegen zu begeben, werden Sie nach einer Weile feststellen, dass es Ihnen besser geht und das Üben sich gelohnt hat.

 

"Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten."
(Hilde Domin)

 

 

 

 

 

 

Raum für den Inhalt von class "claearfloat" id "claearfloat"